Jahresspendenziele

2017 – Notschlafstelle für Obdachlose

Zur Zeit sammeln wir mit unseren Activities Spenden für die Notschlafstelle für Obdachlose.

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2016 – Mülheimer Frauenhaus

2.000 € haben wir in diesem Jahr für das Frauenhaus in Mülheim gesammelt! Für dieses tolle Ergebnis bedanken wir uns bei allen Kunden, die bei "Voll die Ruhr" einen Obstbecher gekauft haben und oder denen wir im Dezember einen Weihnachtsbaum liefern durften! Auch bei einer Hochzeit konnten wir Leos uns in 2016 als Kellner und Barkeeper einbringen und so zusätzliche Spenden sammeln.

Das Frauenhaus in Mülheim ist zu jeder Tages- und Nachtzeit ein Zufluchtsort für Frauen, die Schutz vor Gewalt ihrer Familie suchen. Sie finden auch mit ihren Kindern Unterkunft im Frauenhaus. Der Einzug im Frauenhaus ist ein Wendepunkt im Leben für die Frauen und Kinder. Sie sind vor den Übergriffen ihrer Männer geschützt und wohnen in einer Wohngemeinschaft zusammen. Das Zusammenleben im Frauenhaus bietet den Bewohnerinnen die Gelegenheit, Kontakte zu finden und sich gegenseitig zu unterstützen. Alltägliche Aufgaben wie Einkaufen, Waschen, Kochen und die Versorgung der Kinder erlegigen sie selbst wie gewohnt. Elf Zimmer mit insgesamt 25 Schlafplätzen auf zwei Etagen verteilt, stehen Frauen und Kindern zur Verfügung. Das Frauenhaus-Team besteht aus zwei Sozialpädagoginnen, einer Erzieherin und einer hauswirtschaftlichen Hilfskraft. Die Sozialpädagoginnen unterstützen die Bewohnerinnen dabei ihre Situation zu klären und bieten ihnen Beratungsgespräche bei der Aufarbeitung ihrer Gewalterfahrung an. Sie ermutigen die Frauen zum selbstbestimmten Handeln und unterstützen bei der der Suche nach Lebensperspektiven ohne Gewalt. Die Frauen erfahren auch Beratung und Begleitung bei der Sicherstellung ihrer finanziellen Ansprüche, ihrer rechtlichen Möglichkeiten und bei Fragen und Problemen, die ihre Kinder betreffen. Wenn es notwendig ist, vermitteln die Sozialpädagoginnen den Bewohnerinnen weitere Hilfen und Kontakte zu anderen sozialen Einrichtungen sowie zu Rechtsanwälten. Ehemalige Bewohnerinnen werden auch weiterhin betreut. Außerdem werden hilfesuchenden Frauen telefonisch beraten. Im Jahr können die Mitarbeiterinnen ca. 100 Frauen und ebenso vielen Kindern Schutz, Unterkunft, Beratung und Betreuung bieten. Das Alter der Frauen lag dabei zwischen 18 und 80 Jahren, die Kinder waren zwischen einem Monat und 17 Jahren alt. Die Frauenberatungsstelle des Vereins "Hilfe für Frauen" bietet Unterstützung bei der Bewältigung frauenspezifischer Problemlagen, Beratung bei körperlicher oder seelischer Androhung oder Anwendung von Gewalt und bei Bedarf Weiterleitung an, beziehungsweise Begleitung zu anderen sozialen Einrichtungen. Die Beratung ist kostenlos und auf Wunsch anonym.

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2015 – Willkommen in Mülheim

Wieder ist es soweit! Das Spendenziel für das Jahr 2015 steht fest: Die Initiative "WiM - Willkommen in Mülheim" freut sich über alle Spenden die in diesem Jahr zusammengekommen sind! "Willkommen in Mülheim" kümmert sich um die Verteilung von Spenden an Menschen, die bei uns Zuflucht gefunden haben und ist ein Beispiel für eine gelebte Willkommenskultur. Die Zuwendungen ermöglichen WiM mittlerweile nicht nur, über unser Warenhaus die Flüchtlinge bei uns vor Ort zu unterstützen, sondern auch Spenden in Krisengebieten im Irak und Syrien zu senden. Ein weiterer Schwerpunkt der Arbeit sind gemeinsame Veranstaltungen zum besseren gegenseitigen Kennenlernen um Berührungsängste abzubauen.

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Wir freuen uns sehr, dass wir LEOs zum Dank für unser Engagement zur WiM-Bootsfahrt, gemeinsam mit 170 anderen Teilnehmern aus mindestens drei Kontinenten eingalden wurden.

Weitere Informationen zur Bootstour

2014 – Hausaufgabenbetreuung in der „Diakonie Am Eck“ auf dem Kirchenhügel

Die Familienstation des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr hat sich sehr über unsere Jahresspende in Höhe von 1.500 € für die Hausaufgabenbetreuung auf dem Kirchenhügel gefreut und hat auf ihrer Homepage folgenden Artikel veröffentlicht:
 
Leos spenden für Familienstation
Activities bringen 1.500 Euro für Hausaufgabenbetreuung und Lernförderung

Gutes tun und dabei gemeinsam Spaß haben – dieser Grundphilosophie folgen die Mitglieder des Mülheimer LEO Clubs, der Jugendorganisation von Lions International. In jedem Jahr wählen die 16- bis 30-Jährigen ein Spendenziel, für das sie über Monate hinweg mehrere Aktionen, sogenannte Activities, starten. 2014 wurden die Leos für die Familienstation des Diakonischen Werkes im Evangelischen Kirchenkreis An der Ruhr aktiv. Stolze 1.500 Euro kamen so zusammen, die die Jugendlichen nun überreichten und dabei einen Einblick in den Alltag der Familienstation erhielten.

Die Hefte aufgeschlagen vor sich auf dem Tisch, Bücher daneben, Stifte und Lineal griffbereit – so sitzen die Schülerinnen und Schüler an diesem späten Nachmittag da. Ruhe herrscht und Konzentration, denn hier werden Hausaufgaben gemacht. Bei Fragen ist sofort eine Fachkraft zur Stelle, um zu helfen. Die Familienstation, die in der Begegnungsstätte „Diakonie Am Eck“ auf dem Kirchenhügel direkt gegenüber des zentralen Dienstgebäudes der Mülheimer Diakonie untergebracht ist, bietet Kindern und Jugendlichen fachkompetente Hausaufgabenbetreuung sowie individuelle Lernförderung an.

Rund 90 Kinder nutzen dieses kostenfreie Angebot derzeit, berichtet Sabine Boeger, stellvertretende Leiterin der Abteilung Soziale Dienste, den Leos bei ihrem Besuch. Schülerinnen und Schüler sind es, deren Eltern sich Nachhilfe nicht leisten können und die keinen Anspruch auf Mittel aus dem Bildungs- und Teilhabepaket für Lernförderung haben. „Die Förderbedarfe und Anfragen sind sehr unterschiedlich und dies ermitteln wir für jedes teilnehmende Kind“, erläutert Sabine Boeger und betont: „Wir sind sehr froh, dass der Großteil der Kinder sehr motiviert ist. Sie kommen, weil sie sich verbessern wollen.“ Da allerdings liegt eine Schwierigkeit für das Diakonische Werk: Fördermittel sind dafür so gut wie keine zu haben. Die Wohlfahrtsorganisation finanziert das Angebot allein aus Eigenmitteln sowie aus Spenden. „Deshalb“, sagt Michael John, ebenfalls stellvertretender Abteilungsleiter der Sozialen Dienste, „freuen wir uns sehr über das Engagement der Leos. Es ist toll, dass sich Jugendliche so für die gute Sache einbringen.“

Gerade dass von ihrer Spende Kinder und Jugendliche profitieren, war den Mülheimer Leos bei der Auswahl des Spendenziels wichtig. „Ich fand den Fokus aufs Lernen gut“, erläutert Präsident Jan Kempkes. „Es ist traurig, wenn Kinder lernwillig sind, aber nicht die Unterstützung erhalten, die sie sich wünschen.“ Dass die Familienstation da ansetzt, Grund- wie Berufsschüler gleichermaßen fördert, hat ihn überzeugt. 15 aktive Mitglieder hat der LEO Club Mülheim (Ruhr), die sich als Mülheimer verstehen und sich für ihre Stadt einbringen wollen. Zu den Activities, die sie zugunsten der Familienstation starteten, gehörten unter anderem der Verkauf von Obst beim Jugendfestival „Voll die Ruhr“ sowie das Ausliefern von Weihnachtsbäumen als Teil des Verkaufs des Lions Clubs Mülheim/Ruhr. Klar, sei dafür viel Organisation und Einsatz nötig, räumen die Leos ein, doch machen sie das gerne. „Man hat nette Leute um sich und schafft gemeinsam etwas“, sagt Ronja Krane.

Das Team des Diakonischen Werkes dankt ihnen für ihren großen Einsatz und ihre Spende ganz herzlich.

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2013 – Raphaelhaus

Mit den über das Jahr gesammelten Spenden soll dieses Mal das pädagogische Angebot des Raphaelhauses unterstützt werden. Das Raphaelhaus ist eine Einrichtung der freien Kinder- und Jugendhilfe. Es bietet stationäre und ambulante Betreuung für Kinder, Jugendliche und Familien. Träger sind die Vereinigten August Thyssen-Stiftungen. Das Raphaelhaus in Mülheim Saarn verfügt über drei Wohngruppen mit 28 Plätzen sowie zehn Erziehungsstellen. Darüber hinaus werden auf ambulanter Ebene Familien betreut, die Probleme mit der Erziehung ihrer Kinder haben. Außerdem unterhält das Raphaelhaus eine Tagesstätte mit 40 Plätzen für Kinder im Alter von 4 Monaten bis 14 Jahren, deren Mütter und Väter alleinerziehend sind. Seit Beginn 2013 ist das Team des Raphaelhauses auch mit einer Wohngruppe auf der mülheimer Heimaterde in der intensivpädagogischen Betreuung  aktiv. Die Zielgruppe sind Kinder und Jugendliche, deren pädagogischer Betreuungsbedarf deutlich über den Möglichkeiten einer Regelwohngruppe liegt. Ziel dieser Betreuung ist es, den Verbleib in einer Wohngruppe zu ermöglichen. Das geschieht über ein ganz engmaschiges und intensives Beziehungsangebot, das es kaum erlaubt, die vorgegebenen Strukturen und Regeln zu unterlaufen.

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2012 – Lernwerkstatt Natur

Dieses Jahr wollen wir der "Lernwerkstatt Natur" unter die Arme zu greifen. Die Auseinandersetzung mit der sachlichen Umwelt ist nicht nur der Beginn, sondern auch die Grundlage von Naturwissenschaft und Technik. Im Rahmen des Projektes »Lernwerkstatt Natur« haben Kindergartenkinder im Alter von 2–6 Jahren die Möglichkeit, sich spielend, forschend und gestaltend mit Naturphänomenen auseinander zu setzen. Hierbei geht es ausdrücklich nicht um das Vermitteln von kulturell überliefertem Wissen über Natur z.B. aus Sicht von Biologie, Physik oder Chemie, sondern vielmehr um das Sammeln von Erfahrungen mit diversen Sachbereichen in Alltagszusammenhängen. In den Projektjahren 2009 und 2010 besuchten jeweils zwölf ausgewählte Einrichtungen mit einer Kindergruppe aus max. 20 Kindern und zwei Erzieherinnen dreimal für eine Woche die »Lernwerkstatt Natur«. Im Mittelpunkt unserer pädagogischen Arbeit steht dabei, die Kinder in ihren Tätigkeiten zu begleiten, sie bei ihren Projekten auf vielfältige Weise zu unterstützen und herauszufordern. Um das pädagogische Konzept der »Lernwerkstatt Natur« auch für die Arbeit in den Einrichtungen nutzbar zu machen, wurden die teilnehmenden Erzieherinnen im Bereich »Naturwissen« projektbegleitend fortgebildet. Die Spendenübergabe fand in Form eines 1.000 €-Scheins im Rahmen der Oster-Activity der Lions-Damen am Mülheimer Witthausbusch statt.

Die Mülheimer Woche berichtete in der Samstagsausgabe vom 30. März 2013.

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2011 – Aus- und Umbau des Hospiz Mülheim

In diesem Jahr werden die, durch unsere verschiedenen Activities gesammelten Spenden an das neu entstehende Hospiz Mülheim fließen. Das Hospiz Mülheim ist ein Ort, an dem gelacht, aber auch geweint wird, ein Ort, an dem sich Menschen mit einem hohen Maß an Empathie einander zuwenden, aber auch in Stille zurückziehen können, ein Ort, an dem in fürsorglicher, wohnlicher und freundschaftlicher Atmosphäre miteinander gelebt wird. Zurückgehend auf das lateinische „hospitium“ (Gastfreundschaft, Herberge), heißen die Menschen hier, ganz wie in den mittelalterlichen Herbergen, deshalb auch „Gäste“ und nicht „Patienten“. Diesem Grundgedanken folgend, setzt sich das Hospiz Mülheim dafür ein, dass seine Gäste sich geborgen und „wie zu Hause“ fühlen. Dabei reichen die Mitarbeitenden ihren Gästen freundschaftlich die Hand und bieten Unterstützung, den eigenen Weg würdevoll bis zum Schluss zu gehen.Der Schwerpunkt im Hospizalltag liegt in der palliativen Pflege und Medizin sowie der psychosozialen und spirituellen Begleitung. Im Vordergrund steht dabei größtmögliche Linderung von Schmerzen und anderen Symptomen, um ein höchstmögliches Maß an Lebensqualität zu ermöglichen. Das Sterben wird als natürlicher Teil des Lebens angesehen, als ein Vorgang, der weder verkürzt noch künstlich verlängert werden soll. Ziel ist, dass der Kranke möglichst ohne Beschwerden und bis zuletzt würdevoll leben kann, umsorgt von Familie, Freunden und den Mitarbeitenden im Hospiz.

Das Hospiz Mülheim ist für den nötigen Aus- und Umbau der historischen Lederfabrikantenvilla in der Friedrichstraße auf Spenden angewiesen. Denn obwohl die zunächst eingeplanten öffentliche Fördergelder der Stiftung Freie Wohlfahrtspflege überraschend entfielen, sind die Bauarbeiten schon in vollem Gange! Wir freuen uns, einen Beitrag zum Entstehen des Hospizes Mülheim leisten zu können.

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2010 – Musikinstrumente und Sportkurse für den Kinder- und Jugendtreff "Altes Wachhaus"

Alle Spenden kommen in diesem Jahr dem Kinder- und Jugendtreff "Altes Wachhaus" der Arbeiterwohlfahrt  (AWO) Mülheim in der Oxforder Strasse zu Gute. Mit der Spende in Höhe von 1.000 € werden neue Musikinstrumente und Sportkurse für die Kinder und Jugendlichen finanziert. Schon im Januar 2011 beginnen die ersten Kurse mit Herrn Carl Matthias Scheel der die Kinder mit seinen Trommelkursen schon in den vergangenen Jahres begeistert hat. Ebenfalls zum Jahresanfang beginnt das WenDo-Training zur Selbstbehauptung und Selbstverteidigung mit Frau Kathrin Heinke. Nach den Osterferien beginnt das zweite Kursintervall. Wir bedanken uns herzlich bei allen Spendern und wünschen allen Kindern viel Spaß!

Die Mülheimer Woche (Ausgabe 6323/8) berichtete.

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2009 – Soziale Kinder- und Jugendarbeit e.V.

Der eingetragene Verein "Soziale Kinder- und Jugendarbeit" ist seit über 50 Jahren in der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Mülheim an der Ruhr tätig. Insgesamt betreuet und unterhält der SKJ e.V. vier große Einrichtungen in der Stadtmitte, an der Nordstraße, an der Tinkrathstraße und an der Leybankstraße. Besonderes Augenmerk richtet der Verein auf sozial benachteiligte Kinder- und Jugendliche sowie auf die Integration von Kindern und Jugendlichen aus Migrantenfamilien. Die vier Einrichtungen bieten daher ein ausgewähltes Programm zur sinnvollen Freizeitgestaltung und zur Aufarbeitung sozialer Defizite an, wobei die Bedürfnisse der Kinder- und Jugendlichen immer im Vordergrund stehen. Wir LEOs freuen uns, diese wertvolle Arbeit mit unserer diesjährigen Spende zu unterstützen.

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2008– Neues Klettergerüst für die Gemeinschaftsgrundschule an der Zunftmeisterstraße

Unser diesjähriges Spendenziel ist die städtische Gemeinschaftsgrundschule an der Zunftmeisterstraße in der Mülheimer Stadtmitte. Die Schule wird von über 180 Kindern aus 42 verschiedenen Nationen besucht. Um den Kindern die Pausen mit Leben, Lachen, Spaß und Ausgelassenheit zu füllen, beschlossen wir, in Rücksprache mit der Schulleitung ein neues Klettergerüst zu finanzieren. Da wir neben dem Kauf noch sämtliche organisatorische Vorbereitungen treffen möchten, findet die symbolische Scheckübergabe im Frühjahr 2009 statt. Das Klettergerüst wird dann fachmännisch aufgebaut und unfallvermeidend abgesichert. Bald schon wird Dank der vielen Spenden der Pausenhof zum Abendteuerspielplatz.

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Sonderspendenziele

Wir freuen uns, dass wir aufgrund so zahlreicher Spenden in den vergangenen Jahren zusätzliche Spendenziele unterstützen konnten.

2017 – Die Suche nach Spendenzielen läuft!

Du hast eine Idee für ein Spendenziel? Ein Projekt, dass dir am Herzen liegt, oder einen Verein, der Gutes tut? Schick uns Deinen Vorschlag gerne über das Kontaktformular zu. Wir freuen uns über Deine Anregung!

2016 – Kinder O.A.S.E.

2015 – Mülheimer Tierheim

Spendenkonto

Sparkasse Mülheim an der Ruhr
IBAN: DE78 3625 0000 0300 0081 51
BIC: SPMHDE3EXXX

Kontonummer: 300 008 151
BLZ: 362 500 00

Alle Spenden kommen, sofern nicht anders gekennzeichnet, vollständig dem aktuellen Jahresspendenziel zu Gute. Leider ist es uns aufgrund unserer Rechtsofrm nicht möglich, Spendenbescheinigungen auszustellen.